In Teil 3 meiner Geschichte berichte ich offen von einem besonders herausfordernden Moment: Ein Gespräch mit meiner Ärztin stellt alles auf den Kopf. Zwischen Diagnosen, Unsicherheiten und einer schonungslosen Prognose erlebe ich eine emotionale Achterbahnfahrt. Wie ich damit umgehe und versuche, trotz allem Hoffnung zu bewahren, erzähle ich in diesem Artikel.
Ich habe mich in einer Klinik vorgestellt und bin jetzt im Patientenregister für meine Erkrankung. Das freut mich sehr, denn so kann ich die Forschung unterstützen – sogar Forscher aus den USA interessieren sich für meine Blutprobe! Vielleicht ist das ein kleiner, aber wichtiger Schritt für uns alle. Ich kann nur empfehlen, sich ebenfalls registrieren zu lassen. Link im Text.