In Teil 3 meiner Geschichte berichte ich offen von einem besonders herausfordernden Moment: Ein Gespräch mit meiner Ärztin stellt alles auf den Kopf. Zwischen Diagnosen, Unsicherheiten und einer schonungslosen Prognose erlebe ich eine emotionale Achterbahnfahrt. Wie ich damit umgehe und versuche, trotz allem Hoffnung zu bewahren, erzähle ich in diesem Artikel.
2025 hat mich bisher an meine Grenzen gebracht: Zwischen Arztbesuchen, unklaren Diagnosen und endlosen Wartezeiten stellte eine harmlose Untersuchung mein Leben auf den Kopf. Wie ein einziges Arztgespräch alles veränderte und warum kleine Befunde große Auswirkungen haben können, erzähle ich im 2. Teil dieser 3-teiligen Reihe.
Die letzten Monate waren geprägt von Diagnosen, Tränen und Abschieden. Zwischen Tierarztbesuchen und schweren Entscheidungen habe ich erlebt, wie sehr man an seinen tierischen Gefährten hängt. In meinem neuen Blogartikel nehme ich euch mit auf diese emotionale Reise – von Hoffnung, Verzweiflung und der Kraft, weiterzumachen. Was passiert ist und wie ich damit umgehe, lest ihr im ersten Teil.
Hier sind wir also, im Jahr 2024! Die letzten Monate des Jahres stehen vor der Tür und es gibt so viel zu erzählen! Glaubt mir, die Zeit ist prall gefüllt mit aufregenden Erlebnissen und spannenden Wendungen. Wenn ihr neugierig seid, was mir/uns in den vergangenen Monaten alles widerfahren ist – lasst euch überraschen und schaut euch unbedingt den Artikel an!
Hier erfahrt ihr in einem lebhaften Rückblick, wie wir das Jahr 2023 in vollen Zügen gelebt haben trotz meiner Erkrankung und gerade deswegen! Wenn du jetzt noch aufs Jahr 2024 gespannt bist - das findest du im nächsten Artikel.
Nach vier Jahren melde ich mich endlich zurück auf meinem Blog! Ich kann es kaum erwarten, euch zu erzählen, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. Neugierig? Dann schaut euch unbedingt den Artikel an! Und die weiteren...
Ich habe bei der Aktion „Risikogruppe zeigt Gesicht“ mitgemacht, um auf die Situation von Menschen in Risikogruppen aufmerksam zu machen. Über 60 Teilnehmende aus mehreren Ländern setzten mit fast 80 Videos ein Zeichen. Alle Erlöse gehen an wohltätige Zwecke. Gemeinsam sind wir stark!
Ich habe seit letztem Jahr starke Sprachprobleme: Wörter bleiben mir im Hals stecken, Sprechen fällt schwer und kostet Kraft. Logopädie hilft nur bedingt, und Ärzte sehen keinen klaren Zusammenhang mit HMSN. Trotzdem suche ich Austausch mit Betroffenen, die ähnliche Erfahrungen machen.
Als der Corona-Lockdown begann, erinnerte mich das Virus an einen Igelball, den ich sonst für Therapiezwecke nutze. Unser Leben hat sich komplett verändert, doch Abstand und Maske sind jetzt ein Zeichen von Respekt—damit wir uns bald wieder unbeschwert umarmen können.
Ich wünsche Euch ein besinnliches, friedliches und harmonisches Weihnachtsfest bei Kerzenschein mit Euren Lieben. Behaltet Eure Hoffnungen und lasst sie zu, damit der Lebensmut nicht schwinden kann. Gebt der Liebe Raum. Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch bedanken, für Euer positives Feedback, Eure konstruktiven Kritiken und generell für Eure zahlreichen Gästebucheinträge oder persönlichen E-Mails. Es freut mich sehr, wenn meine Erfahrungen mit dieser Erkrankung zu leben anderen...